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Prothesen
Prothesen
Prothesen ersetzen Gliedmaßen und werden immer individuell an den Körper angepasst.
Der Umgang mit Prothesen muss erlernt werden. Hier begleiten wir die Patienten in Zusammenarbeit mit geschulten Physiotherapeuten.
Wir fertigen:
- Fuß-,
- Unterschenkel-,
- Oberschenkel- und
- Hüftexartikulations-Prothesen
- Armprothesen
- Handprothesen
Wissenswertes
Je nach Amputationshöhe unterscheiden wir in Fuß-, Unterschenkel-, Oberschenkel und Hüftexartikulations-Prothesen. Nach Amputation im Fußbereich werden in der Regel Prothesen im Zusammenhang mit orthopädischen Maßschuhen gefertigt. Unterschenkelprothesen werden heute vorwiegend aus karbonfaserverstärkten Gießharzen gefertigt. Kontaktmaterialien zur Stumpfoberfläche sind Schaumstoffe oder Silikon in Form von Linern. Aber auch Prothesen aus Holz werden noch gefertigt.
Der individuell gefertigte Prothesenschaft nach Oberschenkel-Amputation wird heute, unter anderem, ebenfalls in karbonfaserverstärkter Gießharztechnik erstellt.
Eine Vielzahl von vorgefertigten Passteilen in Form von Kniegelenken, Füßen und Verbindungselementen ermöglichen Prothesenversorgungen für alle Mobilitätsgrade.
Bei der Versorgung nach Hüftexartikulation werden Prothesen gefertigt, die der OS- Prothese ähnelt. Die Lastaufnahme erfolgt mittels Beckenkorb aus Kunststoff.
Die Prothesenversorgung beginnt heute frühzeitig nach Wundheilungsabschluss, zunächst wird eine Interimsprothese gefertigt, mit der, der Patient bis zu 6 Monaten läuft. Erst dann erfolgt die Definitivversorgung. Besonders wichtig für den Erfolg der Prothesenversorgung ist die Gangschulung. Dafür stehen uns im Oberlinhaus Potsdam geschulte Physiotherapeuten zur Verfügung. Die Gangschulung sollte zu Beginn mit einem kurzen stationären Aufenthalt verbunden sein oder in der Tagesklinik erfolgen.
Der individuell gefertigte Prothesenschaft nach Oberschenkel-Amputation wird heute, unter anderem, ebenfalls in karbonfaserverstärkter Gießharztechnik erstellt.
Eine Vielzahl von vorgefertigten Passteilen in Form von Kniegelenken, Füßen und Verbindungselementen ermöglichen Prothesenversorgungen für alle Mobilitätsgrade.
Bei der Versorgung nach Hüftexartikulation werden Prothesen gefertigt, die der OS- Prothese ähnelt. Die Lastaufnahme erfolgt mittels Beckenkorb aus Kunststoff.
Die Prothesenversorgung beginnt heute frühzeitig nach Wundheilungsabschluss, zunächst wird eine Interimsprothese gefertigt, mit der, der Patient bis zu 6 Monaten läuft. Erst dann erfolgt die Definitivversorgung. Besonders wichtig für den Erfolg der Prothesenversorgung ist die Gangschulung. Dafür stehen uns im Oberlinhaus Potsdam geschulte Physiotherapeuten zur Verfügung. Die Gangschulung sollte zu Beginn mit einem kurzen stationären Aufenthalt verbunden sein oder in der Tagesklinik erfolgen.
© Copyright Kniesche & Riedel 2012 | Alle Rechte vorbehalten | Letzte Aktualisierung 17.11.2011